theater

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Last echo of feeling -
Beckett und die deutsche Romantik

ein konzertantes Musiktheater von Hannes Hametner und Jürgen Grözinger
im Rahmen neue musik im Stadthaus/ KlangHaus 2011

1. Premiere am 16. 4. 2011 Schloß Grosslaupheim
2. Premiere am 17. 4. 2011 Stadthaus Ulm

mit European Music Project, Deutsche Kammerakademie Neuss am Rhein,
Salon K, Berlin, Jürgen Grözinger, Alex Nowitz, Yuka Yanagihara und Rüdiger Kuhlbrodt


 

„Seit jeher nur Traum die Tage und Nächte aus Träumen anderer Nächte besserer Tage.“
S. Beckett

„Last echo of feeling"
Ein Abend für alle Sinne
im Ulmer Stadthaus...

„Schubert-Pop und hauchzarte Endlosschleifen“
Augsburger Allgmeine...

„Die Verzweiflung des Stadtwanderers“
neue zeitschrift für musik...


foto: tobias hametner

19. Februar 2011
Premiere: „Der Held der Westlichen Welt“
von John Millington Synge
Deutsch von Anna-Elisabeth Wiede-Hacks und Peter Hacks
Theater der Altmark Stendal
Ausstattung: Christopher Melching

weitere Vorstellungen unter:
http://www.tda-stendal.de/der_held_der_westlichen_welt


 

„Das ist ein großes Schlußbild, auch eine Theatermetapher für die Leere in der zuschauenden Gesellschaft, vor allem aber eine große Geste, dass sich dieses Stück in die Gegenwart öffnen kann.“
Neues Deutschland, Thomas Irmer...

„Von positiven Sündenböcken“ Altmark Zeitung...

„Ein Held lässt sich beschenken, bewundern und bezirzen“ Volksstimme...

„Ein wahrer Held muß scheitern können“ Hannes Hametner im Gespräch mit Nora Knappe, Volksstimme...

Unser täglich Sündenbock Theater der Zeit...

23.September 2010
Premiere: „HIOB“ nach Joseph Roth, Fassung von Koen Tachelt
Städtische Bühnen Münster
Ausstattung: Giovanni de Paulis
Komposition: Jürgen Grözinger
Dramaturgie: Justus Wenke

weitere Vorstellungen unter: http://www.stadttheater.muenster.de/
Die Inszenierung wurde für das Theatertreffen NRW 2011 in Wuppertal nominiert.


 

   

"Minutenlanger Applaus für eine grandiose Inszenierung." Peter Sauer, Ruhrnachrichten

Verzweiflung im fremden Land Westfälische Nachrichten...

Schauspieldrama "Hiob"
Im Gericht mit Gott Ruhrnachrichten...

 

11. 4. 2010
„Die Vermessung der Leere“
eine Hommage an Yves Klein

Eröffnung der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Halberstadt
Zusammenarbeit mit Theater Halberstadt, European Musik Project – Jürgen Grözinger und chezweitz & roseapple

http://www.szenografie.org


    „Ohne, dass wir darüber ein Wort verlieren,/
Schleudern wir uns/
In die Wirklichkeit dieser Leere/
Die unsere Liebe erwartet/
So, wie ich dich erwarte, Tag für Tag:/
Komm mit in die Leere!“
Yves Klein

12. 12. 2009
ZUR BLINDHEIT ÜBERREDETE AUGEN / HÖLDERLIN

Gastspiel Volksbühne Berlin, Roter Salon „Lange Nacht der Antike“


   

Pressestimmen:
Hölderlin im Kerker der Bilder
ND ...

Ein Hölderlin, der ganz aufs innere Erleben setzt
Berliner Morgenpost ...

Verkündigung der Götter
Der Tagesspiegel ...

 

13. 11. 2009 in Halberstadt
Theaterpreis für das beste Stück am Nordharzer Städtebundtheater der Spielzeit 2008/2009 für
Sterne über Mansfeld“


    download: Laudatio ...

6. 11. 2009
„ Warten auf Godot“
Theater der Altmark Stendal
weitere Vorstellungen am 19. 2. und 14. 3. 2010 am TdA Stendal

http://www.tda-stendal.de


 

Pressestimmen:

"Schleuser Godot"
theater heute ...

„Warten auf den Schleuser"
Welt online ...

Godot aus der Asche gerettet von Pierre Temkine ...

Lagerkoller auf dem Tanzboden von Theodor Einspruch ...

Mit Beckett an die Geschichte von Thomas Irmer ...

Zwei Juden im Ballsaal von Thomas Knauf ...

TdA-Inszenierung mit neuen Inhaltsgedanken
Altmark Zeitung ...

 

Eine Odyssee

15. 11. 2009
„ Eine Odyssee“
Musiktheater UA nach Ad de Bont
Komposition: Monique de Krüs
Musikalische Leitung: Phillip Barczewski
Ausstattung: Katharina Sichtling
Dramaturgie/ Produktion: Almut Fischer
Jugendklub: Simone Endres

Koproduktion mit Theater Magdeburg
http://www.impulsfestival.de



 
   

„Tatsächlich ist allen Beteiligten der Odyssee eine Spitzenproduktion jungen Musiktheaters gelungen, die hoffentlich die umjubelte Uraufführung lange überdauert “
Michael Jenne – Neue Musikzeitung

„... Hannes Hametner hat eine Komödie auf dem Olymp inszeniert, die ihr Sujet und den Festivalimpuls gleichermaßen bedient: Sie ist erfrischend anders.“
Ute van der Sanden

Pressestimmen:
Jugendliche auf einer abenteuerlichen Reise
Volksstimme ...

Kinder-Komödie auf dem Olymp
Mitteldeutsche Zeitung ...

Unkraut vergeht nicht

2009
Unkraut vergeht nicht (UA)
von Thilo Reffert
Theater der Altmark Stendal
Ausstattung: Marlies Knoblauch
weitere Vorstellungen: Theater Stendal



  „Ein genialer Regie-Einfall : Vorstellungskraft ist nötig...“
Claudia Klupsch, Volksstimme Magdeburg

„Im Großen Haus des Altmarktheaters ist Hannes Hametner und Thilo Reffert anschauliches,
politisches Theater geglückt, das sich vor allem an Jugendliche richtet. „
sswo, Der Freitag

Sterne über Mansfeld

2009
Sterne über Mansfeld
von Fritz Kater
Theater Quedlinburg/Halberstadt
Ausstattung: Susanne Bachmann
Komposition: Jürgen Grözinger


 

„Die Regiearbeit von Hannes Hametner gerät in ihren besten Momenten zu einer Auseinandersetzung mit den großen Themen der Menschheit. Glaube, Liebe, Tod.“
Theodor Einspruch, Nachtkritik
 

2008
Tiergartenstrasse 4 (UA)
von Christoph Klimke
Tribüne Berlin
Ausstattung: David König
Komposition: Gernot Schedlberger


 

    „Regisseur Hannes Hametner hat dieses sperrige Thema unaufgeregt und geschickt inszeniert ... Die Darsteller meistern die hohen Anforderungen, die ein solch schwieriges Thema stellt, hervorragend ...
Neues Deutschland
 

2007
Außer Kontrolle
von Ray Cooney
Theater Konstanz
Ausstattung: Rolf Häusner

    “Mit Tempo und Pep hat Regisseur Hannes Hametner mit einem brillant disponierten Spielerteam die Farce „Außer Kontrolle“ von Ray Cooney auf die große Bühne gebracht.”
Schwäbische Zeitung
 
     
 

2006
Claus Peymann kauft Gudrun Ensslin neue Zähne (UA)
von Christoph Klimke
Tribüne Berlin
Ausstattung: Rolf Häusner


 

    „Ein intelligenter Diskurs über das schlimme Vergangene und das Heute, das durchaus auch schlimm werden könnte.“
Reinhard Wengierek, Berliner Morgenpost
 

2006
Romeo und Julia
von W. Shakespeare
XV. Greizer Theaterherbst
Ausstattung: Hannes Hametner / Robert Heber


 

    “Hametner hat mit der Romeo und Julia - Crew eine begnadete Truppe auf die Bühne geführt.”
Constanze Alt, Ostthüringer Zeitung
 

2006
Die Verfolgung und Ermordung des Jean Paul Marat
von Peter Weiss
Schauspielschule Reduta und Stadtbad Oderbergerstrasse, Berlin
Ausstattung: Giovanni de Paulis


 

     
 

2005
Oh Wunder! Schöne Neue Welt (UA)
von Christoph Klimke
Schauspielhaus Salzburg
Ausstattung: Simon Schneider
Komposition: Gernot Schedlberger


 

    “ Es sind die intensiven erotischen Momente, die diesem spannenden Theaterabend die stärksten Augenblicke liefern.”
Peter Jobst
 

2005
Bambiland
von Elfriede Jelinek
XIV. Greizer Theaterherbst
Ausstattung: Hannes Hametner


 

    “Tatsächlich funktioniert das statische Konzept der Inszenierung. Es gelingt, weil es die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf den Text lenkt. Aber auch dank der Konzentration und des präzisen und authentischen Spiels jedes Ensemblemitglieds bleibt vom ersten bis zum Schlusswort Ausdruckskraft und Spannung erhalten.”
Carsten Schaarschmidt, Ostthüringer Zeitung
 

2005
Hölderlin – zur Blindheit überredete Augen
nach Hölderlin
Orphtheater Berlin
Ausstattung: Hannes Hametner
Komposition: Hans Rotman


    “Das war ein herrlich deprimierender
Abend! “
kap, Berliner Morgenpost
 

2004
Eines langen Tages Reise in die Nacht
von Eugene O´Neill
Theater Erlangen
Ausstattung: Jürgen Lier
Musik: Sebastian Weber


 

    “Mit einer wunderbar einfachen, schnörkellosen inszenierung von Eugene O’ Neills Familiendrama feiert das Theater Erlangen sein Jubiläum - und bestätigt seinen Ruf, als eines der kleinen Stadttheater Bayerns großes Theater machen zu können.”
F.J. Bröder, Fränkischer Tag
 

2004
Quartett
von Heiner Müller
Theater Erlangen
Ausstattung: York Landgraf
Musik: Pixelpack von Trotha


 

    “In der Inszenierung des Leipziger Regisseurs Hannes Hametner wird “Quartett” zum doppelbödigen Spiel der gezügelten Leidenschaften.”
F. J. Bröder, Bayerische Staatszeitung
 

2003
zeit zu lieben zeit zu sterben
von Fritz Kater
Theater Magdeburg
Ausstattung: Horst-Werner Schneider


 

    “Die wirklich grandiosen Höhepunkte der Inszenierung ragen über die Mühen der Ebenen um so deutlicher hinaus.”
Andreas Hilger, Mitteldeutsche Zeitung
 

2003
Elite I.1.
von John von Düffel
Theater Magdeburg
Ausstattung: Tom Presting


 

    “Die Inszenierung von Hannes Hametner, man kann es nicht anders sagen, schafft dem Text seinen optimalen Raum.”
Daniel Schaup, Volksstimme Magdeburg
 

2002
Gestochen scharfe Polaroids
von Marc Ravenhill
Theater Magdeburg
Ausstattung: Tom Presting


 

    “Die Inszenierung von Hannes Hametner besticht ausnahmslos durch die Intensität des Spiels.”
F. - Renè Braune, Volksstimme Magdeburg
 

2002
Amerika im Krieg (UA)
von Mark Amerika
Global Heroes Berlin und Theater Magdeburg
Ausstattung: Christian Baumgärtel
Musik: Pixelpack von Trotha
Video/ Animation: Knut Gerwers


    “Diese nie antiamerikanische, immer freiheitliche Phillipika, dieser Warn - Stein (statt eines Gedenk - Monuments) verführt zur Nachdenklichkeit, die wir so dringend brauchen.”
Reinhard Wengierek, Welt
 

2002
Wie ich einen Hund gegessen habe (DEA)
von J. Grischkowz
Theaterhaus Jena
Ausstattung: David König


 

    “Wenn neue Dramatik immer so frisch, eigenwillig und kraftvoll daher käme wie diese, könnte das Theater getrost einige Sorgenfalten einpacken.”
Ralph Gambihler, Leipziger Volkszeitung
 

2001
sex sells (UA), nach „Die Gespräche der Surrealisten über Sexualität“
Schauspiel Leipzig
Ausstattung: York Landgraf
Musik: Pixelpack von Trotha


    “Eine ausgesprochen lustvolle Ausschweifung in die Dachkammern des Unausgesprochenen.”
Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung
 

2001
Hamletmaschine (Russische EA)
von H. Müller
Theater für dramatische Kunst, Moskau
Ausstattung: Hannes Hametner


 

    “Zugleich Parodie auf das Agitproptheater und zarte poetische Suite.”
Vladimir Koljazin, Theater der Zeit
 

2000
Den Teuren Toten (UA)
von Durs Grünbein
Schauspiel Leipzig
Ausstattung: York Landgraf
 

    “Es dominieren bei dem Trio infernale die Verfremdungs-lust des Theater-spiels, der Witz morbiden Humors und der Schalk eines Regisseurs.”
Thomas Irmer, Theater der Zeit

 

© hannes hametner